Der Impftermin steht fest

 

 

01.04.2021

Nach viel Papierkrieg den wir alle gemeinsam gut bewältigt haben steht unser Termin fest: Am 16.04.2021 wird an beiden Werkstattstandorten geimpft. Stand heute wird es nur diesen einen Termin geben. Alle Beschäftigten werden im Rahmen ihrer regulären Arbeitszeit geimpft. Eine entsprechende Information erhalten sie in der nächsten Woche schriftlich. Jetzt wünschen wir ihnen Allen frohe Osterfeiertage.

 

Verlängerung der Reglungen des LWL

 

 

24.03.2021

Für alle, die trotz der Maßnahmen Angst vor Infektionen in der Werkstatt haben, hat der LWL die Anwesenheitsbefreiung bis zum18. April 2021 verlängert. Teilhabe am Arbeitsleben kann nach Abstimmung mit dem Sozialdienst auch weiterhin in der eigenen Wohnung oder in der stationären/teilstationären Einrichtung erfolgen.

 

Impfvorbereitungen laufen

 

12.03.2021

Wir sind im engen Austausch mit der Stadt und dem Impfzentrum Bielefeld. Derzeit laufen alle organisatorischen Vorbereitungen. Das Informationsmaterial wurde heute verschickt. Ein genaues Datum steht noch nicht fest, aber wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden. Bitte habt Geduld, denn je besser wir alles vorbereiten umso besser wird später die Impfaktion gelingen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Post erhalten melden Sie sich bitte bei unserem Sozialdienst.

Werkstätten werden nun auch bei Impfungen berücksichtigt

02.03.2021 (Quelle: www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor)

 

Mit Schreiben vom 01.03.2021 sind wir vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) informiert worden das wir als Werkstatt nun auch bei den Impfungen berücksichtig werden. Möglichst noch in diesem Monat sollen in den Einrichtungen mit dem Impfen von Beschäftigten und Mitarbeitern begonnen werden. Die Organisation und Verantwortung liegt dabei aber bei den Kreisen und kreisfreien Städten. Für Bielefeld können wir noch kein genaues Datum benenne. Wir stehen mit der Stadt in Kontakt und werden in Kürze starten Ihnen die entsprechenden Informationen nach Hause zu schicken.

Da es dabei auch einen großen Verwaltungs-und Dokumentationsaufwand gibt möchte ich Sie schon jetzt bitten uns dabei tatkräftig zu unterstützen. Je schneller die Unterlagen vollständig vorliegen umso eher können wir loslegen.

Bis dahin haben Sie noch etwas Geduld. Danke.

                                                                                                                                                             

Es kommt Leben in die Werkstatt zurück!

Liebe Beschäftigte, liebe Angehörige und Betreuer*innen,

 

Es kommt Leben in die Werkstatt zurück!

 

Immer mehr Werkstattbeschäftigte kehren nach dem langen und andauernden Lock down, trotz weiterhin geltender Corona-Bedingungen, in die Werkstatt zurück. Mit einem guten Hygienekonzept versuchen wir in allen Bereichen der Werkstatt das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Bisher ist dies sehr gut gelungen!

 

Wir freuen uns über jeden Werkstattrückkehrer: „Ihr seid herzlich Willkommen“!

 

Um die Sicherheit aller zu gewährleisten, muss jeder Beschäftigte aber ein paar Regeln aus unserem Hygienekonzept einhalten können. Gerne unterstützen wir auch dabei:

 

-       Tragen einer medizinischen Maske

-       Abstand halten

-       Sich an die Hygienebereiche und die damit verbundenen Bewegungseinschränkungen zur Kontaktreduzierung halten

-       …

 

Auf folgende Rahmenbedingungen muss man sich einstellen können und sie akzeptieren:

 

-       Stündlich werden die Werkhallen gelüftet, unabhängig von der Außentemperatur

-       Mittagessen findet weitgehend in den Arbeitsgruppen statt

-       Kein Austausch zwischen Beschäftigten verschiedener Hygienebereiche

-       Kontaktloses Fiebermessen: Montags regelmäßig, Anlassbezogenen möglicherweise täglich

-       Corona Schnelltests: Mittwochs regelmäßig, Anlass- und Abwesenheitsbedingt möglicherweis häufiger

-       Trennwände aus Plexiglas zwischen den Arbeitsplätzen, kaum Gruppenarbeit möglich

-       Der Kioskbetrieb ist weiterhin eingestellt. Frühstück und Kaffee-Snacks, sowie Getränke müssen selber mitgebracht werden

-       …

 

Sollten Unsicherheiten bestehen oder Fragen zur Rückkehr zu klären sein, wenden Sie sich bitte an unseren Sozialdienst. Dieser unterstützt Sie gerne!

 

Für alle, die trotz der Maßnahmen Angst vor Infektion in der Werkstatt haben, hat der LWL die Anwesenheitsbefreiung bis zum 07.03.2021 verlängert. Teilhabe am Arbeitsleben kann nach Abstimmung mit dem Sozialdienst auch weiterhin in der eigenen Wohnung oder in der stationären/teilstationären Einrichtung erfolgen.

 
Jens Nierenkerken

Betriebsleiter

Kultur trotz(t) Corona

Die Werkhausband kann zwar nicht gemeinsam proben, aber trotzdem wird fleißig an einem neuen Programm für 2021 gearbeitet. Wir alle können uns auf 10 neue Stücke freuen. Übungsstücke auf YouTube machen es möglich, dass alle zu Hause fleißig die neuen Texte einstudieren können. Trotzdem wird es mal wieder Zeit die Band zu erleben – dazu habt Ihr online die Chance am: Dienstag den 16.02.2021 ab 18:00 Uhr unter www.kulturcookies.de

 

Zum Flyer...

Aktuelles

08.02.2021

 

Auf Grund der aktuellen Wetterlage und den Problemen mit den Fahrdiensten und dem öffentlichen Personennahverkehr bleiben beide Werkstattstandorte am Dienstag den 09.02.2021 geschlossen.

Die Werkstatt öffnet am Mittwoch wieder ihre Türen.

 

 

 

29.01.2021

 

Liebe Beschäftigte, liebe Angehörige und Betreuer*innen,

 

Noch vor dem Monatswechsel hat der LWL entschieden, dass die Teilhabe am Arbeitsleben in der eigenen Wohnung oder in stationären/ teilstationären Einrichtungen bis zum 14.02.2021 verlängert wird. Sollten Beschäftigte also aufgrund persönlicher Infektionsängste den Wunsch haben in dieser Situation nicht die Werkstatt aufzusuchen, bitten wir um Kontaktaufnahme mit unserem Sozialdienst um einen Gemeinsamen Rahmen abzustimmen. Für Beschäftigte, bei denen die Teilhabe außerhalb der Werkstatt bereits abgestimmt ist, besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
 
Jens Nierenkerken

 

 

 

Pandemie

Stand: 12.01.2021           

Liebe Beschäftigte, liebe Angehörige und Betreuer*innen, 

ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und hoffe Sie haben eine gesunde und besinnliche Weihnachtszeit verlebt.

Nach den Betriebsferien war zunächst nicht klar in welcher Form die Beschlüsse der Bundes- und Landesregierungen Einfluss auf die Werkstätten haben.

Nach der Ministerpräsidentenkonferenz am 05.01.2021 wurden auch Maßnahmen für die Werkstätten beschlossen. Am 07.01.2021 wurden die Werkstätten über diese, bis vorerst zum 31.01.2021 geltenden, Regelungen informiert.

 

Die wichtigste Information vorweg:

Die Werkstätten bleiben geöffnet! Es gibt kein generelles Betretungsverbot!

Abhängig von der jeweiligen regionalen Pandemielage bzw. der Situation in den Werkstätten entscheiden die örtlichen Behörden und Gesundheitsämter über mögliche Schließungen.

Für unsere Standorte liegen derzeit keine Grundlagen zur Voll- oder Teilschließung vor. An dieser Stelle möchten wir noch einmal ausdrücklich auf unser bewährtes und mit dem Gesundheitsamt abgestimmtes Hygienekonzept hinweisen. Auch wenn es in Einzelfällen natürlich zu Corona-Infektionen im Umfeld der Werkstatt gekommen ist, konnte durch unser Konzept bisher eine Ausbreitung des Infektionsgeschehens innerhalb der Werkstatt vermieden werden.

Abweichend von den Regelungen aus dem vergangenen Jahr hat der LWL nun entschieden, dass die Teilhabe am Arbeitsleben bis zum 31.01.2021 auch in der eigenen Wohnung oder in stationären/ teilstationären Einrichtungen stattfinden kann. Die genaue Ausgestaltung der Teilhabe muss dabei mit der Werkstatt individuell abgestimmt werden. Sollten Beschäftigte aufgrund persönlicher Infektionsängste nun also den Wunsch haben, in dieser Situation nicht die Werkstatt aufzusuchen, bitten wir um Kontaktaufnahme mit unserem Sozialdienst.

Niemand muss also Angst vor Verlust des Werkstattplatzes oder anderen Repressionen haben, wenn er die Möglichkeiten der Teilhabe am Arbeitsleben außerhalb der Werkstatt nutzt.

Krankheitsbedingte Abwesenheitszeiten, die durch AU-Bescheinigungen nachgewiesen werden, sowie geplante Urlaube, bleiben davon unberührt.

Da die Mittagsverpflegung zum Betreuungsauftrag der Werkstätten gehört bieten wir auch weiterhin, für jeden der möchte, ein Mittagessen in der Gruppe an. Nach unserem Hygienekonzept bleibt unsere Kantine weiterhin nur den Personengruppen zugängig, die keine Möglichkeit haben am Arbeitsplatz, in ihren Hygienebereichen zu essen. Der Kioskbetrieb bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Ich bin davon überzeugt, dass unser mit den Behörden abgestimmtes Hygienekonzept, sowie die breite Akzeptanz der Maßnahmen und die damit verbundene Einhaltung der Regeln dazu führt, dass das Risiko einer Infektion in der Werkstatt so gering wie möglich gehalten wird.

Ich appelliere weiter an jeden Einzelnen, insbesondere den Mund-Nase-Schutz konsequent zu tragen und im besten Fall auf eine FFP2-Maske umzusteigen.  

 

Jens Nierenkerken

Betriebsleiter

 

 

 

 

Sustainability Hereos Aeward 2020

 

Langjähriger Kunde gewinnt Sustainability Hereos Aeward 2020 auch dank guter Zusammenarbeit mit Werkhaus und prosigno : Link

 

Neue Wege zur Arbeit

 

Freuen sich, wegen Corona mit Abstand, auf die Zusammenarbeit: (v .l.) Christel Friedrichs (Geschäftsführung FLEX Eingliederungshilfe gGmbH), Ines Rose (Geschäftsführung Werkhaus GmbH), Maxie Fahrenberg (Regionalleitung Ambulant und Tagesstruktur, FLEX Eingliederungshilfe gGmbH).

 

 

 

 

Werkhaus GmbH öffnet Standort bei der Diakonischen Stiftung Ummeln

 

Neues Arbeitsangebot für Menschen mit Behinderung in Ummeln: Die Werkhaus GmbH richtet eine Außengruppe ihrer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ein. Die Räume stellt die Diakonische Stiftung Ummeln zur Verfügung. „So bekommen Menschen, die in unseren Wohnangeboten in Ummeln leben, niedrigschwelligen Zugang zur Arbeit in der WfbM“, freut sich Christel Friedrichs, Geschäftsführerin der FLEX Eingliederungshilfe gGmbH.

 

Bisher hatte das Tochterunternehmen der Diakonischen Stiftung Ummeln die Räume für die Tagesstruktur genutzt, in deren Rahmen bisher auch einfachste Industriearbeiten für verschiedene Firmen erledigt wurden.

 

Im Zuge der Umstrukturierung und Neuausrichtung der Tagesstruktur war die Flex Eingliederungshilfe gGmbH seit einiger Zeit auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern, mit denen gemeinsam neue Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung geschaffen werden können und die zudem die Industriearbeiten für die Firmen übernehmen würde.

 

Mit der Werkhaus GmbH hat die Flex nun endlich einen neuen Kooperationspartner gefunden. Da auf Grund der Umstrukturierung ein Teil der Räume, die bisher für die Tagesstruktur genutzt wurden, nicht mehr benötigt wird, entstand die Idee, dass diese durch die Werkhaus GmbH angemietet werden und so ein neues Angebot auf dem Stiftungsgelände entstehen kann. „Die Vermietung ist unter anderem ein Ergebnis mit dem Kooperationspartner, der Werkhaus GmbH“ teilt Christel Friedrichs mit.

 

Am 1. August ist es nun soweit. Rund 20 WfbM-Beschäftigte können dann ihre Tätigkeit am neuen Standort aufnehmen: Arbeiten ausführen, Fähigkeiten ausbauen und sich vielleicht auf einen Job im ersten Arbeitsmarkt vorbereiten.

 

Werkstatt-Arbeit direkt vor Ort ausprobieren

„Wir werden dieses Angebot Menschen machen, die bereits in unseren WfbM arbeiten“, erklärt Werkhaus-Geschäftsführerin Ines Rose. Diese haben dann einen weiteren Standort zur Auswahl. „Außerdem bieten wir Bewohnern der FLEX Eingliederungshilfe aus Ummeln die Möglichkeit, direkt vor Ort die Arbeit in einer WfbM kennenzulernen“, freut sich Ines Rose. Da zum Beispiel der Transfer nach Brackwede entfällt wird die Hürde deutlich niedriger, sich in der WfbM auszuprobieren.

 

Außerdem eröffnet der neue Werkhaus-Standort in Ummeln die Chance, mit der Tagesstruktur der FLEX Eingliederungshilfe enger zusammenzuarbeiten. Gute Perspektiven also, um Menschen mit Behinderung neue Chancen auf eine Teilhabe am Arbeitsleben zu eröffnen.

 

(Text Axel Hanneforth)

 

 

Eltern- und Betreuertag

Liebe Werkstattbeschäftigte, liebe Eltern, Angehörige und Betreuer

leider müssen wir euch mitteilen, dass der für Samstag den 20.06.2020 geplante Eltern- und Betreuertag am Standort Brackwede ausfällt. Einen möglichen Ersatztermin können wir auf Grund der derzeitigen Situation leider nicht bekannt geben.

Bleiben Sie gesund!